{"id":1588189,"date":"2023-05-23T12:50:50","date_gmt":"2023-05-23T10:50:50","guid":{"rendered":"https:\/\/danwolf.de\/?p=1588189"},"modified":"2024-07-15T16:24:18","modified_gmt":"2024-07-15T14:24:18","slug":"wer-wir-sind-wer-wir-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kopfkirmes.info\/?p=1588189","title":{"rendered":"Wer wir sind &#038; wer wir werden&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich frage mich nicht zum ersten Mal, <em><strong>wer<\/strong><\/em> ich eigentlich bin, <strong><em>wer<\/em><\/strong> ich sein m\u00f6chte und <strong><em>wie<\/em><\/strong> ich so geworden bin, wie ich aktuell bin. Allerdings bemerke ich das erste Mal seit (sehr?!) langem, wie ich mich ver\u00e4ndere, was diese Ver\u00e4nderungen ausl\u00f6st und in welche Richtung es (ungef\u00e4hr) geht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist neu f\u00fcr mich! Das ich ungewohnt f\u00fcr mich&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber von Beginn an: Die letzten beiden Jahre waren f\u00fcr mich pers\u00f6nlich ziemlich anstrengend. Nachdem im Sommer 2021 der erste gro\u00dfe &#8222;Schreck&#8220; wegen Corona &#8222;durch&#8220; war, dachte ich zuerst, es w\u00fcrde mal etwas ruhiger werden bzw. ich w\u00fcrde mal Zeit finden um mich mit meiner bis dato sehr frischen AD(H)S Diagnose auseinander zu setzen. Leider kam der (f\u00fcr mich) pl\u00f6tzliche Tod meines Vaters (dazwischen). Gemeinsam mit meinem Bruder wurde die Wohnung ausger\u00e4umt, es kamen einige Erinnerungen hoch, man setzte sich mit sich selbst &amp; dem Vater auseinander und schlie\u00dflich war auch noch die Beisetzung.<br><br>Da war nur wenig Platz, um sich &#8211; &#8222;vern\u00fcnftig&#8220; &#8211; in das ganze Thema &#8222;adultes AD(H)S&#8220; einzulesen, geschweige denn sich wirklich professionelle Hilfe zu suchen. Ich wurde zwar medikament\u00f6s eingestellt, aber auch das ging in dem ganzen Chaos irgendwie unter, so dass ich erst jetzt &#8211; Mitte 2023 &#8211; wohl eine recht vern\u00fcnftige Einstellung der Medis habe.<br><br>Und dann ging es kurz nach der Beisetzung auch schon hier im Haus (Ich habe es schon mal erw\u00e4hnt?!) Ich lebte bis vor Kurzem gemeinsam mit meiner Mutter in meinem Elternhaus, ein schnuckeliges Zweifamilienhaus mit (m)einer Dachgeschosswohnung mit Blick auf den tollen Garten) los, da der Vater nicht mehr lebte, konnte die Mutter dann auch (endlich?!) den Verkauf des Hauses angehen. Somit war mir eigentlich schon seit Ende 2021 klar, dass ich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter aus meiner Wohnung raus muss.<br><br>Das hat mich dann eigentlich das gesamte Jahr 2022 &#8222;besch\u00e4ftigt&#8220;, teilweise mit einigen &#8222;unsch\u00f6nen&#8220; Ausrei\u00dfern meinerseits (durch die ich allerdings zumindest im Nachgang einiges \u00fcber mich selbst gelernt habe), viel mit sehr gedr\u00fcckter Stimmung &amp; nicht nur einer depressiven Episode, bis hin zu einem gro\u00dfen Streit innerhalb der Familie. Das ganze hat eigentlich tats\u00e4chlich bis vor Kurzem angehalten, ich hatte erst vor wenigen Wochen ein kl\u00e4rendes Gespr\u00e4ch mit meinem Bruder, die Mutter ist vor einer Woche ausgezogen, seit dem ist es auch mit ihr wieder etwas entspannter&#8230;<br><br>Das dann auch noch meine geliebte Katzenoma seit Ende des Jahres &#8222;kr\u00e4nkelt&#8220;, blind geworden ist und Ende April einen heftigen gesundheitlichen Einbruch hatte (den ich beim Tierarzt auch nur Dank ganz lieben Menschen &amp; deren Unterst\u00fctzung hinbekommen habe), hat mir dann irgendwie &#8222;den Rest&#8220; gegeben. Noch Anfang des Monats habe nur wenig Licht am Ende des ber\u00fchmten Tunnels gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten drei\/vier Tage habe ich mich aber (mal wieder) ein bisschen &#8211; in mich selbst &#8211; zur\u00fcckgezogen, habe viele meiner Gedanken sortiert, eine Menge \u00fcber die letzten Wochen\/Monate\/Jahre reflektiert und dabei bemerkt, wie &#8222;unbemerkt&#8220; oder &#8222;beil\u00e4ufig&#8220; ich doch in den letzten zwei Jahren (und auch schon davor) an mir gearbeitet habe. Ob gewollt oder ungewollt, da bin ich mir noch nicht so sicher&#8230; Auf jeden Fall habe ich mir seit meiner AD(H)S Diagnose wohl tats\u00e4chlich mindestens ausreichend viel &#8222;autodidaktisch&#8220; angelesen\/angelernt, dass ich zumindest im Nachgang von den ganzen &#8222;Katastrophen&#8220; damit &#8222;umgehen&#8220; und sie reflektieren bzw. (hoffentlich) beim n\u00e4chsten Mal anders angehen\/bew\u00e4ltigen kann. Vieles steht noch in Anf\u00fchrungsstrichen, ganz einfach deswegen, weil ich eben noch nicht zu 100% davon \u00fcberzeugt bin bzw. mich selbst nat\u00fcrlich gut genug kenne. Ich wei\u00df ganz genau, dass es auch wieder Phasen geben wird, in denen mein Kopf bzw. meine #Kopfkirmes mir da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen werden. Aber auch damit kann ich inzwischen deutlich besser als noch vor einigen Jahren umgehen. <br><br>Ich wei\u00df, dass man zum Teil zehn Schritte nach vorn geht, aber in den ganz schlimmen Phasen, durchaus auch wieder drei oder vier Schritte zur\u00fcckf\u00e4llt. Geh\u00f6rt wohl (leider) zu dem &#8222;Game&#8220; mit den immer wiederkehrenden Episoden dazu&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zu den eigentlich Ver\u00e4nderungen an\/in mir&#8230;<br><br>Noch f\u00e4llt es mir schwer, konkret zu benennen, was sich in meiner &#8222;Pers\u00f6nlichkeit&#8220; ge\u00e4ndert hat. Ich habe in den letzten Tagen durchaus erfasst, dass ich wesentlich &#8222;ruhiger&#8220; geworden bin, solche &#8222;Ausbr\u00fcche&#8220; aus dem Affekt sind seit 2021 deutlich weniger geworden, zuletzt bin ich im letzten Herbst mal wirklich &#8222;explodiert&#8220;. Aber wie bereits geschrieben, auch wenn das in dem Moment vor allem f\u00fcr alle anderen nicht sch\u00f6n war, so habe ich mir die Situation mal genauer angeschaut &amp; bin . denke ich &#8211; dahinter gekommen, was diesen &#8222;Ausbruch\u00a7 ausgel\u00f6st hat. Nicht kommunizierte &#8222;Angst&#8220; bei mir, die ich dann &#8211; wie ich das in den Jahrzehnten zuvor fast perfekt erlernt habe &#8211; in einer emotionalen \u00dcberreaktion rausgelassen habe. Insgesamt habe ich in den letzten zwei Jahren deutlich bewusster &amp; viel, viel h\u00e4ufiger ganz klar meine &#8211; positiven wie auch negativen &#8211; Emotionen wahrgenommen. Oder besser: Ich <strong><em>wollte<\/em><\/strong> sich komplett wahrnehmen. Denn auch das habe ich sehr viele Jahre selbst unterdr\u00fcckt&#8230; Den Emotionen (und Gedanken dabei) Platz zu geben, sie bewusst wahrzunehmen und somit im Endeffekt f\u00fcr eine deutlich &#8222;schnellere&#8220; &amp; &#8222;angenehmere&#8220; Entlastung tu sorgen, als wenn ich diese Emotionen \u00fcber einen sehr langen Zeitraum anstaue und dann eben mit einem so gro\u00dfen &amp; meist sehr lauten\/unangenehmen &#8222;Ausbruch&#8220; raus lasse. Eigentlich etwas ganz einfaches&#8230; Ich hab daf\u00fcr \u00fcber 40 Jahre gebraucht, um das zu begreifen&#8230;<br><br>Was ich auch &#8211; zum Teil &#8222;schmerzlich&#8220; &#8211; gelernt habe, ist auf meine ganz eigenen Grenzen zu achten und zu diesen auch ganz offen zu stehen. Sei es jetzt bei k\u00f6rperlichen T\u00e4tigkeiten, in Gespr\u00e4chen oder aber auch im Umgang mit anderen Menschen. Ich habe vielen Bereichen eben einfach nicht so einen &#8222;vollen Akku&#8220; wie andere Menschen, manchmal reicht es, wenn ich mich mal f\u00fcr 5 Minuten ausruhe, manchmal muss ich einfach nur meine Kopfh\u00f6rer aufsetzen und ein anderes Mal wiederum, muss ich mich auch mal f\u00fcr eine Stunde oder l\u00e4nger der &#8211; f\u00fcr mich &#8211; belastende Situation v\u00f6llig entziehen.<br><br>Des weiteren habe ich tats\u00e4chlich auch (mal wieder) angefangen &#8222;kleine&#8220; Dinge zu genie\u00dfe, zu sch\u00e4tzen und so anzunehmen wie sie sind. Ob das jetzt das sch\u00f6ne Fr\u00fchlingswiese ist, ein Eichh\u00f6rnchen was lustig im Baum rumh\u00fcpft oder ein liebgemeintes Wort\/eine liebgemeinte Geste ist. Ich muss nicht alles &#8222;hinterfragen&#8220; oder glauben, dass ich selbst diese vermeidliche Kleinigkeit nicht verdient habe. Doch, habe ich&#8230; Vielleicht klingt das jetzt etwas &#8222;egoistisch&#8220;, aber wer, wenn nicht ich, darf sich zwischen dem ganzen &#8222;Mist&#8220; nicht auch mal wenigstens einen Moment \u00fcber etwas freuen?!<\/p>\n\n\n\n<p>Und das war wohl noch lange nicht alles. Vieles sind auch eher &#8222;Kleinigkeiten&#8220; und\/oder &#8222;Allt\u00e4gliches&#8220; was ich aber eben inzwischen auch anders angehe bzw. damit umgehe. Was ich wegen der Katzenoma telefoniert, organsiert und gemacht habe&#8230; das h\u00e4tte ich vor zwei\/drei Jahren wohl nicht so &#8222;souver\u00e4n&#8220; hinbekommen. Wohl auch, weil mir inzwischen schon vorher klar ist, wie sehr mich auch solche &#8222;Allt\u00e4glichkeiten&#8220; anstrengen und das ich danach eben auch erst einmal den &#8222;Akku&#8220; wieder aufladen muss. Ich mache wohl inzwischen viele im Alltag &#8222;anders&#8220;, aber eben daf\u00fcr wesentlich &#8222;besser&#8220; auf mich ganz pers\u00f6nlich &#8222;abgestimmt&#8220; und mit den n\u00f6tigen Pausen dazwischen. To-Do Listen sei Dank&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei geholfen hat mir nat\u00fcrlich auch die Medikation sehr.<br><br>Inzwischen habe ich wieder ein &#8222;Level&#8220; erreicht, in dem ich fast jeden Morgen die &#8222;Ruhe&#8220; im Kopf wieder genie\u00dfen kann und dementsprechend wesentlich &#8222;organisierter&#8220; in den Tag starte\/den Tag bew\u00e4ltigen kann. Wenn ich jetzt noch die gelegentlichen &#8222;depressiven Einbr\u00fcche&#8220; dabei in den Griff bekomme, bin ich sehr zufrieden mit dieser &#8222;Kr\u00fccke&#8220;, die aber eben ein essentieller Teil ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Am meisten &#8222;erstaunt&#8220; mich aber tats\u00e4chlich das Ding mit den Emotionen. Da bin ich zwar definitiv noch lange nicht &#8222;am Ziel&#8220;, aber allein &#8222;endlich&#8220; mal alles zulassen zu k\u00f6nnen, ist einfach nur&#8230; Wow.<br><br>Nicht, dass ich die letzten Jahre v\u00f6llig &#8222;Emotionslos&#8220; war, ich bemerke allerdings, wie sehr ich mir doch ganz eigene und zum Teil v\u00f6llig falsche Strategien zurechtgelegt\/erlernt habe, um mich nicht wirklich mit meinen Emotionen auseinandersetzen zu m\u00fcssen. Eigentlich schade, habe ich doch in den letzten Monaten festgestellt, dass anderen Menschen &#8211; sofern es die &#8222;richtigen&#8220; sind &#8211; einen selbst auch viel eher &#8222;akzeptieren&#8220; wenn man selbst &#8222;echt&#8220; ist und eben all das &#8222;zeigt&#8220; was einen so ausmacht. Das war wohl eine der sch\u00f6nsten Erfahrungen der letzten Monate\/Wochen.<br><br>Das klappt zwar leider nicht bei allen Menschen\/in allen &#8222;Lebenslage&#8220;, doch auch damit kann ich inzwischen deutlich besser umgehen. Es gibt wohl einfach Menschen, an denen man vorbei geht und dann auch wieder recht schnell &#8222;vergisst&#8220;. Auf der anderen Seite gibt es eben auch Menschen, die sehen &amp; m\u00f6gen was einen selbst ausmacht. Und dementsprechend dann auch f\u00fcr mich einen ganz anderen, einen viel h\u00f6heren Stellenwert haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Individualismus&#8230;. Das ist es wohl, was das Ganze gut zusammenfasst. Ich bin ich, ich bin in meiner Art einzigartig und kann\/darf\/soll auch gar nicht so ein wie andere &#8211; vermeidlich bessere &#8211; Menschen! Wenn ich alle anderen so sein lasse wie sie wollen, dann darf auch ich so sein wie ich m\u00f6chte. Mit allem, was mich eben ausmacht&#8230; Leben &amp; leben lassen! ;)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\" style=\"font-size:11px\"><strong>Das waren jetzt sehr viele, sehr intime und vor allem sehr &#8222;unsortierte&#8220; Gedanken&#8230; Ich habe beim Schreiben bemerkt, wie sehr meine Gedanken &#8222;geh\u00fcpft&#8220; sind, aber auch, wie sehr ich doch im Tunnel\/Hyperfokus war. Und passend zum letzten Absatz, lasse ich den Artikel daher auch so &#8222;roh&#8220; wie er aus meinem Kopf hier im Blog gelandet ist, stehen. Ich m\u00f6chte ja in Zukunft so sein, wie ich halt bin&#8230; ;)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:10px\">Artikelbild von <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/users\/bertvthul-1134851\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=815297\">bertvthul<\/a> auf <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/\/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=815297\">Pixabay<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich frage mich nicht zum ersten Mal, wer ich eigentlich bin, wer ich sein m\u00f6chte und wie ich so geworden bin, wie ich aktuell bin. Allerdings bemerke ich das erste Mal seit (sehr?!) langem, wie ich mich ver\u00e4ndere, was diese Ver\u00e4nderungen ausl\u00f6st und in welche Richtung es (ungef\u00e4hr) geht&#8230; Das ist neu f\u00fcr mich! Das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1588203,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[167],"tags":[287,338,175,274,399,293,306,307],"class_list":["post-1588189","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kopfkirmes","tag-adhs","tag-ads","tag-depression","tag-emotionen","tag-reflektion","tag-veraenderung","tag-veraenderungen","tag-zunkunft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/kopfkirmes.info\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/avenue-g6500007cb_1920.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p2hr3K-6F9X","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1588189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1588189"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1588189\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1588374,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1588189\/revisions\/1588374"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1588203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1588189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1588189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kopfkirmes.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1588189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}